Hausärztlich-internistische Praxis Dr. Kurz Dr. med. Dietmar Kurz Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Diabetologie, Notfallmedizin
Hausärztlich-internistische Praxis Dr. Kurz Dr. med. Dietmar KurzFacharzt für Innere Medizinund GastroenterologieDiabetologie, Notfallmedizin 

Naturheilverfahren

  • Infusions- und Aufbaukuren
  • Eigenblutbehandlung

Infusions- und Aufbaukuren

Aufbau-Kur

durch Ausleitung und Umstimmung

 

Unsere Umwelt und unsere Lebensgewohnheiten haben sich im letzten Jahrhundert stark gewan­

delt. Unser Körper ist ein hochkomplexes Gebilde,  das sich in zehntausenden Jahren immer wieder aufs Neue an Veränderungen und widrige Lebensumstände angepasst hat. Die rasanten Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts überfordern jedoch unseren Organismus zunehmend: Die Gesundheit bleibt auf der Strecke.

 

Täglich kommen wir mit Fremdstoffen, wie z. B. Konservierungs­oder Desinfektionsmitteln, in

Kontakt. Über unsere Nahrung, Atmung oder Haut nehmen wir diese Stoffe auf und reichern sie im

Bindegewebe an. Auch der regelmäßige Verzehr von Süßigkeiten, Fett und Fleisch führt zu der

Bildung von „Mülldeponien“ in unserem Körper. Die gefährliche Folge: eine Übersäuerung, die den

gesamten Stoffwechsel beeinträchtigt und lebenswichtige Körperfunktionen wie die Immunabwehr sowie die Herz­, Leber­und Nierentätigkeit empfindlich stören kann.

 

Das Bindegewebe:

Gewicht: 30 % des Körpergewichtes

Bestandteile: Wenig Bindegewebszellen und viel zellfreie Substanz (80 % Wasser, 20 % Fasern)

Aufgaben: Stabilisiert Organe und ist die Zentrale für Nährstoffversorgung und

Schadstoffentsorgung der Zellen.

 

Unser Körper – Spiegel unserer Lebensumstände

Unser Körper besteht aus biologischen Systemen, die eng miteinander vernetzt sind. Sie tauschen

ununterbrochen Energie und Substanzen aus und kommunizieren so untereinander. Jede Verände­

rung an einer Körperstelle breitet sich so blitzschnell im gesamten Körper aus. Diese Kommunikation erfolgt über das Bindegewebe, das durch Blut, Lymphe, Hormone und magnetische Signale

60 Billionen (= 60.000.000.000.000!) Körperzellen miteinander verknüpft.

 

Das Bindegewebe hat somit eine immense Bedeutung für unsere Leistungsfähigkeit und die Ge­

sundheit all unserer Organe.

Kommt dieses filigrane System aus dem Gleichgewicht, drohen weitreichende gesundheitliche

Probleme. Sicherlich pflegen Sie regelmäßig Ihren Körper, Ihre Haare und Ihre Zähne. Das Gleiche sollten Sie auch für Ihre Organe tun.

 

 

 

Die Wirkungen der Aufbau-Kur

Mit einer Ausleitungs­ und Umstimmungstherapie wird dies in einer ganzheitlichen Behandlung

erreicht. Fünf speziell aufeinander abgestimmte Präparate werden für die biologische Aufbau­Kur

verwendet. Sie dauert vier Wochen, in denen Sie zehn bis zwölf Injektionen erhalten.

Je nach individueller Situation können wir weitere Injektionslösungen und/oder orale Präparate für eine umfassende Behandlung einsetzen.

 

  • hepa-loges® N Injektionslösung

stimuliert die Entgiftungsleistung der Leber, aktiviert deren Syntheseleistung und erhöht den Energiestoffwechsel im gesamten Körper.

  • uro-loges® Injektionslösung

fördert die Ausscheidung von Giftstoffen über die Niere.

  • cor-loges® Injektionslösung
    stabilisiert und aktiviert die Herz­Kreislauf­Tätigkeit.
  • toxi-loges® Injektionslösung
    stimuliert und kräftigt das Immunsystem.
  • vitamin B12-loges® Injektionslösung
    bewirkt eine allgemeine Kräftigung und hilft bei der Ausscheidung von Giftstoffen.

 

Der Vorteil von Injektionskuren

Injektionen ermöglichen die problemlose Kombination mehrerer Arzneien und bringen diese sicher und schnell an die Wirkorte. Dies erlaubt eine intensive Therapie von vielfältigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

 

Bewährte Einsatzgebiete dieser biologischen Kur:

  • Geschwächtes Immunsystems
  • Müdigkeit und Abgeschlagen heit
  • Schlafstörungen
  • Migräne
  • Unterstützende Therapie
  • bei Übersäuerung
  • Therapieresistenzen
  • Chronische Erkrankungen

 

Diese Injektionstherapie wird von den Krankenkassen im Regelfall nicht übernommen.

Wir bieten sie Ihnen als Selbstzahler­Leistung in unserer Praxis an.

 

 

 

Vitamin C-Hochdosis-Therapie

Biologische Kur mit Vitamin C-Infusionen

 
Liebe Patientin, lieber Patient,
 
Sie leiden unter häufigen, hartnäckigen Infekten?
Sie fühlen sich schwach und antriebslos?
Wunden und Verletzungen heilen schlecht, Gelenkentzündungen plagen Sie?
Ursache dieser Symptome kann ein Vitamin-C-Mangel sein. Anders als die meisten Tiere können Menschen kein körpereigenes Vitamin C bilden. Unser gesamter Bedarf  muss somit über die Nahrung gedeckt werden.
 
Elementarer Bestandteil unserer Abwehr
Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems. Es schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich hauptsächlich in den weißen Blutkörperchen anreichert und aktivierte Abwehrzellen (= T-Zellen) unterstützt.
Es hilft, Arteriosklerose vorzubeugen, weil es die Innenwände der Arterien glättet, so dass sich kein Cholesterin anheften kann. Außerdem ist Vitamin C auch an den Regelkreisen der Sexualhormone, desWachstums und der Schilddrüsentätigkeit beteiligt.
Eine zentrale Funktion hat Vitamin C auch als »Fänger« der freien Radikale. Freie Radikale sindaggressive und sehr reaktionsfreudige Moleküle, die in unserem Organismus ständig Zellen und Gewebe angreifen. Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, durch UV-Strahlen und beim Röntgen. Ihre Bildung wird unterstützt durch Nitrate, Pestizide und Umweltbelastungen. Freie Radikale schädigen die Zellen und oft auch deren Bausubstanz.
 
Nehmen Sie ausreichend Vitamin C zu sich?
Schon ein gesunder Mensch kann kaum ausreichend Vitamin C über die Nahrung aufnehmen, da die Vitaminkonzentrationen in unserer Nahrung ständig sinken. Umweltgifte, schlechte Ernährung, viel Süßes und Rauchen, aber auch Stress und große körperliche oder geistige Anstrengungen erhöhen den täglichen Bedarf zusätzlich. Akute Erkrankungen wie z. B. Erkältungen, aber auch chronische Krankheiten wie entzündliche Darmerkrankungen, Diabetes und Krebs sowie eine schlechtere Aufnahmefähigkeit im Alter steigern die nötige Aufnahmemenge um ein Vielfaches.
 
Gezielte Unterstützung
Hier kann eine biologische Ampullenkur mit Vitamin C helfen, einen bestehenden Mangel zu beseitigen, den erhöhten Bedarf zu decken oder eine ganzheitliche Therapie zu unterstützen.
 
 
Die Wirkung der Vitamin-C-Kur
·VITAMIN C ist ein wichtiger Radikalfänger und somit  entscheidend für die Immunabwehr.
·VITAMIN C spielt eine große Rolle im Bindegewebe, das vor allem für Wundheilung, Narbenbildung, für Wachstum und Knorpelreifung von großer Bedeutung ist.
·VITAMIN Chat einen starken antientzündlichen Effekt und wird vom Organismus in großer Menge bei Infektionskrankheiten benötigt.
·VITAMIN C senkt das Herzinfarkt-Risiko und hilft, die Spätschäden des Diabetes an Nieren und Gefäßen zu vermeiden.
·VITAMIN C steigert die Energie des Körpers,  mildert die Auswirkungen von Stress und fördert die Konzentration.
 
Je nach Beschwerdebild wählen wir weitere Injektions- und auch orale  Präparate für eine umfassende Behandlung aus.
 
Der Vorteil von Injektions-Kuren
Bei der Einnahme in Form von Tabletten oder Kapseln ist zu beachten, dass über den MagenDarm-Trakt nur begrenzte Mengen an Vitamin C aufgenommen werden können. Zur therapeutischen Anwendung höherer Dosierungen sollte Vitamin C daher am besten in gelöster Form als
Injektion oder als Infusion verabreicht werden. Auf diese Weise kann dem Organismus bei guter Verträglichkeit deutlich mehr Vitamin C zur Verfügung gestellt werden.
 
Bewährte Einsatzgebiete dieser biologischen Kur:
·bei akuten und chronischen Infekten
·bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
·bei Herpes-Infektionen
·zur Verbesserung der Wundheilung
·nach Operationen und Verbrennungen
·als Gefäßschutztherapie bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Hyperlipidämie
·in Stress- und Belastungssituationen
·bei Erschöpfungszuständen und Müdigkeitssyndromen
·bei chronischen Schmerzzuständen
·bei Allergien und Asthma
·bei Rauchern
·bei Krebserkrankungen
 

 

 

Eigenbluttherapie

Ursprung der Eigenblutbehandlung

Die Behandlung mit Eigenblut als naturheilkundliche Therapieform ist ebenso alt wie die Medizin selbst. Bereits im 15. Jhd. vor Christus wurde sie im alten China und in Ägypten zur Therapie bei verschiedenen Krankheiten empfohlen Im Jahre 1905 erkannte der Chirurg August Beier die förderliche Wirkung von eigenem Blut im Gewebe. Er wies nach, dass die Hämatome (Blutergüsse), die sich bei Knochenbrüchen bilden, wesentlich zur Heilung der Fraktur beitragen. Heute gehört die Eigenblutbehandlung zur alltäglichen Therapieform zahlreicher Therapeuten.

 

Wie wirkt die Eigenblutbehandlung?

Die Eigenblutbehandlung ist eine so genannte "unspezifische Reiztherapie", die das körpereigene Immunsystem anregt und unterstützt. Das eigene Blut wird entnommen und anschließend  intramuskulär (in den Po) oder subcutan (unter die Haut) wieder injiziert. Das Blut wird vom Körper als "fremd" erkannt. Somit wird das Blut selbst zum Reiz für den Körper, und löst eine Aktivierung der körpereignen Abwehr und Mobilisierung der Selbstheilungskräfte aus.

Diese aktivierten Abwehrkräfte richten sich aber nicht gegen das eigene Blut, sondern gehen verstärkt gegen körperfremde Eindringlinge wie Viren oder Bakterien vor. Die Folge ist eine allgemeine Verbesserung des Befindens und eine positive Beeinflussung gestörter Regulationsvorgänge. Die Fähigkeit des Organismus, sich mit Krankheiten auseinander zu setzen wird entscheidend verbessert.

 

Spezielle individuelle Wirkungsschwerpunkte setzt man durch Häufigkeit und Dauer der Behandlung, sowie durch die Wahl eines geeigneten Zusatzmittels.

 

Was passiert bei der Eigenblutbehandlung?

Bei der Eigenblutbehanldung werden mit einer Spritze einige Milliliter Blut aus der Vene entnommen und anschließend in den Gesäßmuskel oder unter die Haut wieder injiziert. Das Blut kann direkt und ohne Anreicherung von Medikamenten wieder verabreicht werden oder vorher zusätzlich mit einem oder mehreren Wirkstoffen vermischt werden (meist pflanzliche oder homöopathische Präparate)

 

Eine Serie (Eigenblut-Kur) umfasst meist sechs bis zehn solcher Behandlungen, die ein- oder zweimal pro Woche durchgeführt werden. Die Therapie dauert nur wenige Minuten und wird nach der Eingangsberatung durch den Arzt ggf. vom Praxispersonal übernommen, kann also innerhalb der Sprechstunde stets ohne längere Wartezeit durchgeführt werden.

 

 

Wann ist eine Eigenblutbehandlung sinnvoll?

Da die Eigenblutbehandlung ganzheitlich das Immunsystem anregt, ist ihre Anwendung bei einer Vielzahl von Gesundheitsstörungen sinnvoll. Insbesondere bei Infektanfälligkeit oder bestehenden akuten und chronischen Infekten, bei Asthma, Allergien, allergischen Reaktionen und chronischen Hauterkrankungen (Ausschläge, Ekzeme) wird die Therapie mit großem Erfolg eingesetzt.

Weitere Indikationen sind unter anderem: Verzögerte Erholung nach schwereren Erkrankungen (Rekonvaleszenz), Wechseljahresbeschwerden (Schwitzen, Hitzewallungen), Erschöpfungssyndrom (Müdigkeit, Abgespanntheit), Immunschwäche, Neurodermitis, Heuschnupfen, Urticaria (Nesselsucht), Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte), Akne, chronische Pilzerkrankungen, Verschleißerscheinungen, Durchblutungsstörungen, Weichteilrheuma, Arthrosen, Gelenkrheumatismus, Reizblase.

 

Weiterhin eignet sich eine Eigenblut-Kur auch sehr gut, um allgemein vorbeugend die körpereigene Abwehr zu stärken (z.B. vor den typischen „Erkältungsjahreszeiten“ im Frühjahr und Herbst).

 

Welche Präparate eignen sich für eine Eigenblut-Kur?

Es gibt eine Vielzahl von Injektionslösungen mit pflanzlichen und homöopathischen Wirkstoffen, die sich zur Kombination mit der Eigenblutbehandlung eignen. Das im jeweiligen Einzelfall am besten geeignete Präparat kann vom Arzt erst im Vorgespräch unter Berücksichtigung von Krankheitsbild, Therapieziel und individuellen Besonderheiten ausgewählt werden.

Beispiele:

  • Infekt Injektopas: Wirkstoff Echinacea (Sonnenhut), Anwendung bei grippeartigen Infekten, Herpes simplex, zur generellen Stärkung der Abwehrkräfte
  • Cutis comp: Wirkstoff: Anwendung bei Dermatitis, Schuppenflechte, Allergien

 

Nebenwirkungen der Eigenblutbehandlung

Die Nebenwirkungen der Eigenbluttherapie resultieren aus ihrer Wirkung. Die körpereigene Abwehr beginnt sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die bisher nicht aufgearbeitet, und vielleicht nur symptomatisch unterdrückt wurden. Dies kann gelegentlich zu einer vorübergehenden Erstreaktion oder auch zu einer "Erstverschlimmerung" der eigentlich behandelten Symptome führen.

 

 

 

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Montag 15.00 - 18.00 Uhr

Dienstag 14.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag 16.00 - 19.00 Uhr

und nach Vereinbarung

 

Mittwoch und Freitag Nachmittag geschlossen.

 

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--> Tel. 116 117

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In dringenden Notfällen:

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